von links nach rechts: Annette-Susanne Hecker mit YASHA, Sabine Kiefer,
Eckard Heinrichs, Janna Schaarschmidt, Axel Bauermann
Axel Bauermann ist Inhaber des Bestattungshauses Bauermann. Aus seiner Vision entstand das Haus der Zeit. Vereinbaren Sie gerne einen Gesprächstermin, um mehr über die Möglichkeiten einer Bestattung im 'Haus der Zeit' zu erfahren. Auch als Trauerredner oder Referent für Workshops und Vorträge wird er häufig angefragt.
Eckard Heinrichs ist ein Bestatter, der sich vor allem um den organisatiorischen Ablauf von Bestattungen, Überführungen und Papiere kümmert. Er arbeitet so präzise wie ein Uhrwerk und sorgt dafür, dass Sie sich als Trauernder ganz auf den Abschied konzentrieren können.
Sabine Kiefer ist im 'Haus
der Zeit' als Sekretärin meist die erste Ansprechpartnerin.
Neben der Abwicklung von Formalitäten und vorbereitender
Buchhaltung kümmert sie sich um die Schaltung von Trauerdruck, Danksagungen und Traueranzeigenschaltungen in Zeitungen. Auf Wunsch von Angehörigen erstellt sie ein Fotoalbum mit
Bildern der Trauerfeier.
Janna Schaarschmidt ist Auszubildende im zweiten Lehrjahr für den Lehrberuf “Bestattungsfachkraft“. Im 'Haus der Zeit' gewinnt sie Einblicke in alle Bereiche und Abläufe des Bestatterwesens und arbeitet in der Praxis in vielfältiger Weise mit. In einer süddeutschen Berufschule wird im Blockunterricht die dazugehörige Theorie vermittelt und geprüft. Im Wechsel sind entweder Janna Schaarschmidt oder Cathleen Reher im 'Haus der Zeit' für den praktischen Lern-Teil anwesend, während die jeweils andere Auszubildende die Schulbank in Bad Kissingen drückt.
Cathleen Reher - Auszubildende Foto folgt
Cathleen Reher hat ihre Ausbildung zur Bestattungsfachkraft im September 2010 begonnen. Auch sie sammelt Wissen und Erfahrungen in all jenen Bereichen, die wichtige Bestandteile in einem Bestattungshaus sind: Überführungen und Versorgung Verstorbener, Gespräche und Kontakt mit Angehörigen, Organisieren und Ausstatten von Tauerfeiern, Behördengänge sowie verschiedene organisatorische Abläufe im Büro.
Der Beginn eines neuen Jahres erscheint als eine Zeit, in der alles noch vor uns liegt, alles gedacht werden kann. Leere, vielleicht unbekannte Räume warten darauf, betreten zu werden. Tanzend können wir uns vortasten, mit der Erinnerung an das, was hinter uns liegt, uns unserer Selbst vergewissern, Schritte wagen und Impulse für neue Ausrichtungen finden.
Anonyme Bestattungen nehmen in den letzten Jahren vor allem in städtischen Gebieten immer mehr zu. Die Gründe, sich für eine ...