"Mir ist es wichtig, bei der Bestattung ein Bild zu erzeugen,
das einem als Ausgangspunkt für die eigene Trauer dienen kann.
Dies hilft, mit der Vergangenheit Frieden schließen zu können."
Jahrgang 1968
Diplom-Psychologe und Theologe
Axel Bauermann war nach beiden Studiengängen vier Jahre
lang freiberuflich als Trauerredner und Trauerbegleiter tätig
Danach zwei Jahre lang leitender Angestellter
in einem großen Hamburger Bestattungsinstitut
Aktiv in der Hospizarbeit
Seit 2001 Bestattungshaus Bauermann
2005 Eröffnung vom Haus der Zeit
2007 erscheint die erste Zeitreise,
ein Magazin zu den Themen Trauer und Sterben
Axel Bauermann hält Vorträge in verschiedenen Institutionen wie Schulen und Krankenhäusern oder Fortbildungsveranstaltungen für PflegerInnen im stationären und ambulanten Pflege-, Hospiz- und Palliativ-Bereich. Er veranstaltet Kunst- und Konzertereignisse, um den Hospizgedanken auch auf diesem Wege zu fördern.
Der Beginn eines neuen Jahres erscheint als eine Zeit, in der alles noch vor uns liegt, alles gedacht werden kann. Leere, vielleicht unbekannte Räume warten darauf, betreten zu werden. Tanzend können wir uns vortasten, mit der Erinnerung an das, was hinter uns liegt, uns unserer Selbst vergewissern, Schritte wagen und Impulse für neue Ausrichtungen finden.
Anonyme Bestattungen nehmen in den letzten Jahren vor allem in städtischen Gebieten immer mehr zu. Die Gründe, sich für eine ...