Unter einer Erdbestattung versteht man die Beisetzung in einem Grab in der Erde. Im Christentum war lange Zeit die Erdbestattung die übliche Form der Bestattung. Das ist heute nicht mehr so. Sie können daher frei wählen. Die Erdbestattung ermöglicht den gemeinsamen Gang zum Grab mit getragenem Sarg und den Abschied am offenen Grab.
Deutsche Bestattungsvorschriften schreiben für die Bestattung in der Erde die Verwendung eines Sarges vor. In Hamburg sind verstorbene Moslems auf Wunsch von der Sargpflicht befreit. Für die Erdbestattung gibt es weitere Vorschriften. So ist z.B. auch die vorgeschriebene Ruhezeit geregelt. Sie differiert auf Hamburger Friedhöfen zwischen 20 und 25 Jahren.
Bei einer Erdbestattung ist die vorhergehende Trauerfeier häufig vorher in einer Friedhofskapielle. So kann hinter dem Sarg zum offenen Grab gegangen werden. Gerne beraten wir Sie, wie diese traditionelle Form der Erdbestattung gestaltet werden kann.
Die Trauerfeier in einer Friedhofskapelle hat Grenzen. Die Räume sind meist alt und es steht häufig wenig Zeit zur Verfügung, da die Kapellen auch von anderen Trauerfeiern belegt sind. Eine mögliche Alternative ist die vorhergehende Trauerfeier im Haus der Zeit. Dadurch haben Sie viel mehr Möglichkeiten während der Feier und der gleich anschließenden Nachfeier.
Gerne beraten wir Sie, wie eine Bestattung ganz in Ihrem Sinne stattfinden kann.
Der Beginn eines neuen Jahres erscheint als eine Zeit, in der alles noch vor uns liegt, alles gedacht werden kann. Leere, vielleicht unbekannte Räume warten darauf, betreten zu werden. Tanzend können wir uns vortasten, mit der Erinnerung an das, was hinter uns liegt, uns unserer Selbst vergewissern, Schritte wagen und Impulse für neue Ausrichtungen finden.
Anonyme Bestattungen nehmen in den letzten Jahren vor allem in städtischen Gebieten immer mehr zu. Die Gründe, sich für eine ...