Bei einer anonymen Bestattung wird der Verstorbene in einem nicht weiter gekennzeichneten Gräberfeld - anonymes Grabfeld genannt - beigesetzt. Oder anders gesprochen: Sie wissen nicht genau, wo in dem speziell abgegrenzten Gelände die Beisetzung - meist einer Urne - geschah.
Viele Friedhöfe lassen bei der anonymen Bestattung keine Angehörigen zu. Diese Praxis ist in Veränderung begriffen. Fragen Sie uns, auf welchen norddeutschen Friedhöfen eine anonyme Beisetzung mit Angehörigen möglich ist.
Die Beisetzung findet meist ohne Angehörige statt. Die Angehörigen kennen daher den genauen Ort der Grabstätte nicht. Die Trauerfeier kann vor der Beisetzung an einem anderen Ort - zum Beispiel bei uns im Haus der Zeit - stattfinden.
Es gibt später in der Regel keinen Grabstein.
Wenn Sie Ihren Angehörigen nur die Pflege des Grabes nicht zumuten wollen oder Kosten scheuen, gibt es andere Möglichkeiten:
Fragen Sie uns nach diesen und anderen pflegefreien Grabarten. Es gibt in Hamburg und Umgebung eine Reihe guter Möglichkeiten. Gerne betreuen wir auf Wunsch natürlich auch Ihre anonyme Beisetzung.
Der Beginn eines neuen Jahres erscheint als eine Zeit, in der alles noch vor uns liegt, alles gedacht werden kann. Leere, vielleicht unbekannte Räume warten darauf, betreten zu werden. Tanzend können wir uns vortasten, mit der Erinnerung an das, was hinter uns liegt, uns unserer Selbst vergewissern, Schritte wagen und Impulse für neue Ausrichtungen finden.
Anonyme Bestattungen nehmen in den letzten Jahren vor allem in städtischen Gebieten immer mehr zu. Die Gründe, sich für eine ...